2014 Vancouver Island & Kauai – Intro

07.09. – 04.10.2014 Vancouver Island & Kauai

 

Nach zwei Jahren Nordamerikaabstinenz wollten wir dann doch mal wieder über den großen Teich. Einmal nicht umsteigen; ein Flug hin und einer zurück. 😉 😎
Die Planung sah so aus, dass wir unsere Reise von 2004 in Westkanada wiederholen und so ausbauen, dass wir auf gut vier Wochen kommen. Klingt doch gut, oder?

Wozu sind Pläne da? Natürlich um sie über den Haufen zu werfen. Nach einiger Zeit wurden wir nämlich bzgl. des Wetters doch etwas unsicher. Die ganze Reise sollte im September stattfinden und irgendwie hatten wir keine Lust auf herbstlich nasskaltes Wetter; Frau wollte schließlich auch Sonne und Wärme. Und dies beißt sich irgendwie mit Nordwestkanada und September. 😉

Also warfen wir alle bisherigen Pläne über den Haufen. Kanada blieb aber drin, genauer Vancouver Island. Hatten wir 2004 dort nur 2 Tage, sollten es dieses Mal knapp 2 Wochen werden. Hatte ich am Anfang gedacht, ich würde Probleme haben die 2 Wochen zu füllen, hatte ich eher das Problem, dass ich einiges streichen musste, weil die Zeit nicht ausreicht. Somit fiel der komplette Süden um Victoria dem Rotstift zu Opfer.
Als Stationen waren somit gesetzt: Qualicum Beach, Telegraph Cove (inkl. Bärentour ins Knight Inlet), Port Hardy, Quadra Island und der Pacific Rim NP.

Für die restlichen zwei Wochen kam Anja auf die Idee nach Kaua’i zu fliegen; „Schau doch mal, ob es da Flüge von Vancouver aus hin gibt. Aber bitte möglichst Nonstop.“ Drei Wünsche auf einmal, die es dieses Mal wirklich nicht gibt, denn die direkten Flüge mit Westjet waren einfach zu teuer. Aber mit UA via SFO und mit Alaska Airlines nonstop nach SEA wurden genehmigt. Hatte ich eigentlich erwähnt, dass wir dieses Mal nur zwei Mal fliegen wollten? 😯 😆
Somit wurden aus vier Wochen Kanada zwei Wochen Vancouver Island und 2 Wochen Kaua’i.

Nachdem die Unterkünfte gesichert waren, wollte ich die Bärentour ins Knight Inlet buchen. Ab auf die Homepage der Firma Tiderip Verfügbarkeit checken, … f..k.
An dem Tag, den ich vorgesehen habe, war es bereits ausgebucht. Also irgendwie umplanen. Die Übernachtungen wurden irgendwie geschoben und im Endeffekt passte es wieder und ich hatte die Buchungsbestätigung der Tour (die ich mir aber mal lieber hätte genau durchlesen sollen … dazu später mehr).
Zumindest war jetzt alles in trockenen Tüchern, was vorher erledigt werden musste.

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