2016 Norwegen – 24.08.

24.08. Luster – Gudvangen

 

Heute war es dann vorbei mit dem schönen Wetter der letzten Tage/Wochen; graue Wolken und es regnete.

Wir fuhren trotzdem mal die Rv55 hoch zum Sognefjell, aber dort war das Wetter nicht wirklich besser.
Als ich in einer Regenpause auf einen Aussichtspunkt hoch stiefelte, hätte es mich fast noch gelegt; so rutschig war der Untergrund.


Sognefjellsvegen


Sognefjellsvegen


Sognefjellsvegen

Über den Tindervegen fuhren wir dann nach Süden in Richtung Ovre Ärdal.


Berdalsfjellet – Blick runter zum Lustrafjord


Wolken…


Wasserfall am Tindervegen

Zum Abschluss mussten wir wieder eine enge Serpentinenstrecke runter und in einer Kurve passierte es dann. Beim Ausweichen eines gegnerischen Kraftfahrzeuges kam ich zu weit an den Rand, über den Teer rüber, die Kante runter und wir saßen auf. *f..k*
Also Anja mal raus geschickt, um etwas Gewicht zu verlieren und dann langsam zurück; mit elendigen Kratzgeräuschen. Anja meinte dann, innen klang es schlimmer als außen. 😉
In Ovre Ärdal habe ich mir die Sache auf einem Parkplatz mal angesehen, aber ich konnte nichts finden. So wie es aussah, setzte das Auto wohl am Fahrgestell auf, aber wirklich was erkennen, konnte ich nicht.

Mittlerweile fing es auch wieder an zu regnen, oder besser gesagt, es schüttete aus Eimern, als wir in Borgund an der Kirche ankamen.
Wir retteten uns zunächst ins Visitor-Center und kauften uns Eintrittskarten. Beim Rübergehen zur Kirche ließ der Regen etwas nach und wir konnten in Ruhe ein paar Bilder machen.


Stabkirche zu Burgund


Detail Stabkirche zu Burgund


Detail Stabkirche zu Burgund


Detail Stabkirche zu Burgund


Detail Stabkirche zu Burgund

Als dann eine größere Reisegruppe kam, machten wir uns wieder aus dem Staub.

Eigentlich wollten wir über das Aurlandfjellet nach Flam fahren, aber auf Grund des schlechten Wetters entschlossen wir uns doch für den Laerdalstunnel, welcher mit knapp 25km der längste Autotunnel der Welt ist. Aller 6km gibt es hier farbig unterlegte Ausfahrbuchten, wo man kurz anhalten kann, wenn man eine Pause benötigt.


Laaaaaaang isser.


Aller 6km wirds blau.

Im Regen erreichten wir Gudvangen und damit den örtlichen Campingplatz. Auch hier hatten wir wieder eine Hütte gebucht. Diese sind hier leider sehr spärlich eingerichtet (z.B. auch kein eigenes Bad), aber es war die letzte Unterkunft, die wir hier bekommen konnten.

Nachdem es am späten Nachmittag doch noch aufgehört hat zu regnen, unternahmen wir noch einen kleinen Abstecher runter nach Undredal.


Runter nach Undredal


Entlang dem Naeroyfjord


Inklusive Gegenverkehr.

Zum Abendessen fuhren wir in ein kleines Restaurant in Flam, welches sich direkt am Wasser befand. Es war eigentlich ein Hotel, aber das Restaurant stand ebenfalls für jeden offen.


Flam Marina

Unterkunft: Gudvangen Camping – 55€ – http://www.visitgudvangen.com/
Gefahrene Strecke: 310km
Map: https://goo.gl/maps/PubRKPW3D5m

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