2016 Norwegen – 22.08.

22.08. Runde – Skei

 

Wir brachen zeitig unsere Zelte ab. Checkout war eigentlich erst 10:00Uhr, aber wir ließen einfach den Schlüssel stecken. Eine Schlüsselbox gab es nicht; muss somit auch so gehen.

Zuerst ging es immer an der Küste entlang, mit Ziel “Kannesteinen”. Dieser eine Stein ist eines der meistfotografierten Objekte hier in der Gegend.


Kannesteinen

Einen Zwischenstop legten wir später noch am Eidsfossen ein.

Schon gegen Mittag erreichten wir Skei, aber vorerst nur zur Durchfahrt. Am Jolstravatnet machten wir am See eine ruhige Mittagspause, bevor es die Serpentinen zum Gaularfjellet hoch ging.


Jolstravatnet


Holsavatnet


Auffahrt zum Gaularfjellet

Eine längere Pause legten wir am Likholefossen ein. Ein Hoch auf lange Belichtungszeiten; da verschwinden sogar die ganzen Touris vom Bild.


Likholefossen


Likholefossen


Likholefossen


Eine alte Mühle

Nystolsvatnet

Am Aussichtspunkt Utsikten bewiesen die Norweger wieder, dass sie Sinn für Architektur haben, gepaart mit einer gewissen Portion Beklopptheit.


Utsikten


Utsikten


Utsikten – Blick ins Tal

Wieder unten im Tal und einer kurzen Fährfahrt…


Eine überschaubare Anzahl an Passagieren…

…machten wir noch einen kleinen Fotostopp am Boyabreen.


Boyabreen


Boyabreen

Auf der anderen Seite vom Berg war dann Geschichte mit der Sonne und so fuhren wir direkt nach Skei durch.
Hier spielte uns erst mal unser Navi einen Streich, denn dort wo die Unterkunft eingezeichnet war, war nichts.
Wir fragten dann mal in der örtlichen Tanke und tataa, dort waren wir sogar richtig. Diese Tanke war nicht nur Tanke, sondern hatte gleichzeitig ein paar Hütten für Reisende. Diese waren gar nicht mal so schlecht.

Zum Abendessen gingen wir heute ins Thon-Hotel. Es sah zwar bisschen edler aus, aber sie haben uns trotzdem was gegeben. 😉
Während wir drinnen im warmen saßen, ging draußen ein Wolkenbruch runter; wir saßen trocken.

Im örtlichen Souvenirshop machten uns die Eigentümer dann gleich mal auf ein “besonderes” Wetterphänomen aufmerksam, was sie auch höchst selten haben.
Zum Einen nahm der Himmel ein ziemlich merkwürdiges Rot an…


Himmelsfärbung

…und zum Anderen staunten sie über eine seltene Wasserfallkonstellation.


Normal, wenn es regnet, entstehen am rechten Berghang zwei Wasserfälle in direkter Nachbarschaft. Heute gab es nur einen, was auf einen sehr begrenzten Radius für die Niederschläge hinweisen ließ.

Den Abend verbrachten wir dann in der Hütte, denn es gab gutes WLAN.

Übernachtung: Skei Servicenter – 105€ – https://www.booking.com/hotel/no/skei-servicenter.de.html
Gefahrene Strecke: 445km
Map: https://goo.gl/maps/ixfUD9HKSQn

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