2015 World Tour – 15.03.

15. März 2015 – Über den Highway #1 nach San Francisco

 

Heute morgen waren die Gedanken an das gescheiterte Südamerika wie weggeblasen. Ich freute mich riesig auf die folgenden Kilometer unter der Sonne Kaliforniens.
Apropos „Sonne Kaliforniens“: Die Sonne strahlte vom Himmel, herrlich.

Mein kleiner Flieger auf Höhe Null. 😉

Natürlich wurde von Anfang an offen gefahren, wenn schon, dann richtig. 🙂

Hinter San Simeon kam ich dann an der Seeelefantenkolonie vorbei. Als wir das letzte Mal hier waren, lagen nur 2-3 Bullen schlafend am Strand. Heute war er überfüllt mit Weibchen und ihren Jungen.

Hinter San Simeon beginnt dann der kurvige Teil Highways. So von Süden kommend ist es natürlich bisschen blöd, da man nicht immer an schönen Stellen anhalten kann, aber es fanden sich genügend Ausfahrten.

Alles hat ein Ende, auch der #1 und so lag am Nachmittag San Francisco vor mir. Und da ich grad sowieso am Flughafen so ganz zufällig vorbei fuhr, beschloss ich mal eine kleine Spotting-Pause einzulegen.
Leider war ein ziemliches Hitzeflimmern vorhanden; da muss ich die Tage noch mal eher vorbei.

EVA Air Boeing 777-35E/ER – B-16712

United Airlines Boeing 747-422 – N117UA

Ich fuhr dann erst mal zum Buena Vista Motor Inn, checkte ein und machte mich etwas frisch. Anschließend fuhr ich raus zur Golden Gate Bridge.

Am offiziellen Viewpoint war mir schnell zu viel los und blieb somit nur kurz.

Horseshoe Bay

Danach wollte ich ein bisschen die Conzelman Rd. hoch, aber da waren nirgends Parkplätze zu finden. Also parkte ich in der Mitte beim Kreisel und lief zu Fuß ganz hoch.

Hier oben rächte es sich dann wieder, dass ich kein Stativ dabei hatte, denn gute Nachtbilder waren nicht möglich.

Zurück ging es dann wieder im Dunkeln den Berg runter. Zum Glück war etwas Mondschein und der Unterschied zwischen Straße und Abhang war erkennbar. 😉

Wieder am Hotel war dann erst mal Parkplatzsuche angesagt, denn die Tiefgarage war bereits voll. Zum Glück fand ich im Nachbarblock eine freie Parklücke am Straßenrand. Kleine Autos haben schon mal Vorteile. 😉

Morgen machen wir dann das Gleiche wie in Hongkong und Sydney – zu Fuß durch die City. 🙂

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