2015 Südafrika – 13.10.

13.10. Kalahari Tented Camp – Nossob

 

Obwohl so mitten in der Wildniss haben wir doch ganz gut geschlafen. Außer ein paar Flattertiere musste nichts bekämpft werden. 😉

Beizeiten machen wir uns somit wieder auf Achse; mal schauen, was uns so vor die Linse läuft.


Giraffen beim Futtern vom gemeinsamen Teller, äh Baum


Ein Gnu trabt im morgendlichen Licht von Dannen.


Am Wasserloch “Craig Lockhart” zeigen sich ein paar Springböcke


Wer wird denn so aufbrausend sein?


Kindergarten; eigentlich ein Festmahl für ne Miezekatze; war aber keine vorhanden.


Auch diese Giraffe machte Frühstückspause

Etwas weiter, am Wasserloch “Dalkeith” stand einiges an rollenden Konservendosen. Also stellten wir unsere mal dazu. Da muss ja was interessantes sein. Entdecken konnten wir bis auf einen einzelnen Springbock aber nix.
Noch nicht, denn plötzlich armdicke Objektive aus den Seitenscheiben in eine Richtung und da entdeckten wir dann auch diese Dame, die auf uns zu kam.


Eine einsame Dame ohne Begleitung.


Unsere erste Miezekatze; so kann es weiter gehen.


Wir behalten das Dosenfutter mal schön im Auge…


Was für ein schönes Tier


Zungenspiele 😉

Madame Löwe hatte dann genug und trabte über die nächste Düne von dannen und ward nicht mehr gesehen.
Wir fuhren dann auch mal weiter, um am nächsten Wasserloch wieder auf Giraffen zu treffen.


Wer wird sich denn streiten?


Schlabber, schlabber


Wirklich viel dran ist da nicht 😉

Auf der weiteren Fahrt war mit Tieren eher Mangelware. Es war faktisch schon viel zu warm und was mal da war, stand meist im Schatten.


Das typische Foto einer Oryx-Antilope; es schaut dumm in die Kamera


Und wenn sie nicht rum standen, gingen sie sich gegenseitig an die Gurgel


Ein großer Singhabicht; gesungen hat er aber nicht, sondern saß still auf seinem Baum

Und dann waren wir kurz vor 14:00Uhr schon kurz vor Nossob am Wasserloch “Marie se draai”…


Den Schabrackenschakal haben wir wohl beim Mittagsschlaf gestört


Auch dieser Wahlbergsadler nahm Blickkontakt zu uns auf

Da sonst überhaupt nichts los war, fuhren wir ins Camp und checkten erst mal ein, stöberten durch den kleinen Shop und bezogen unsere Hütte.
Bei der Hütte muss ich sagen, dass man deutlich merkt, dass hier schon länger nichts mehr renoviert wurde. Alles war sauber, aber abgewohnt.

Da bei der Hitze sowieso nichts zu erwarten war, machten wir etwas Siesta und bekamen Gesellschaft.


Zwei Hörnchen balgten sich durch die Gegend


Einer dieser frechen Glanzstare


Auch diese Fuchsmanguste schlängelte mir um die Füße, machte aber bald die Fliege.

Kurz nach 16:00Uhr sind wir dann wieder raus; irgendwas muss doch mal los sein.
Vorher aber noch tanken; das Bezahlen geht übrigens ganz easy mit Kreditkarte.

Wir wollten zuerst etwas nach Norden fahren, aber die Straße war so schlecht, dass wir nach wenigen 100m wieder umgedreht sind.
Also wieder nach Süden und bis zum Wasserloch “Marie se draai”.
Dort hatte sich mittlerweile eine Tüpfelhyände eingefunden.


Tüpfelhyäne – eindeutig männlich 😉


Er begutachtet das Dosenfutter. Da er aber keinen Öffner dabei hatte, ließ er es dann links liegen.


Nachdem er in den Tümpel rein gepieselt hatte, trank nur noch er davon.


An diesem entfernt liegenden Oryx-Skelett muss noch irgendwas dran gewesen sein. Die Schakale waren nicht sehr begeistert, als Mr. Hyäne sich dran zu schaffen machte.


Da es sich nicht lohnt, mit einer Hyäne zu streiten, streitet man sich halt untereinander.

Hier tat sich dann irgendwann nichts mehr; die Hyäne lag entfernt im Sand, die Schakale ebenfalls. Und so sind wir wieder ins Lager und haben unseren Grill angeworfen, um zwei Steaks gar zu bekommen. Das dauerte dann doch etwas länger als gedacht, aber wir haben es ja nicht so eilig.
Pünktlich um 22:30Uhr ging dann der Strom weg und wir ins Bettchen.

Übernachtung: Nossob Rest Camp – 995ZAR
Gefahrene Strecke: 200km
Karte: https://goo.gl/maps/2CS2Kx23BQq

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