2013 Namibia – 18.06.

18.06. Etosha

 

Heute hieß es Abschied nehmen vom Dolomite Camp.
Beim Frühstück haben wir auf die warmen Gerichte verzichtet; soviel Zeit wollten wir hier nicht vertrödeln.
Hier noch mal ein Bild unseres normalen Chalets:

Wir ließen uns vom Fahrer abholen, checkten aus und packten alles wieder in unseren Hilux.

Heute morgen war noch nicht allzu viel los. Es war wohl noch zu frisch.
Ein paar Kuhantilopen im hohen Gras:

Auch mal wieder Giraffen:

Auf der Fahrt nach Osten hielten wir an alles Wasserlöschern, aber heute war überall realtiv tote Hose.
Erst beim ersten Wasserloch im frei zugänglichen Parkteil „Ozonjuitji m’Bari“ war einiges los. Hier war dann aber auch die Beschaulichkeit zu Ende, denn jetzt standen wir nicht mehr allein am Loch.

Diese Schenkel… 😉


Den „Ghost Tree Forest“ kann man sich schenken. Nur dieser Habicht war anwesend; zumindest bis er die Flatter machte.

Nachster Halt am Wasserloch „Olifantsbad“, mal wieder mit einer trinkenden Giraffe.

Ansonsten v.a. Badende Kudus.

Am Wasserloch „Aus“ waren wir mal wieder allein mit einer Eli-Familie. Diese machten sich mal wieder direkt über die Quelle her…
[img]http://die-welt-ganz-nah.de/gallery/albums/namibia2013/1806/20130618-142952-IMGP8211_c.jpg[/img]

Auf der weiteren Strasse stand plötzlich ein Auto und kein großes Tier weit und breit. Also mal anhalten und fragen. Löwen! Am Anfang sahen wir nicht viel, denn sie lagen relativ weit weg im Gras. Aber später erhob sich eine der Ladies.

Viel mehr passierte allerdings nicht und so sind wir irgendwann weiter gefahren.

Kurz vor Halali, unserem Nachtlager, ein paar Streitsüchtige Springböcke.

Und dieser Schakal:

Die heutige Nacht hatte ich aus Swakopmund online gebucht. Die Buchung hatten sie da, aber es stand „not paid“. (Man muss nach einer Onlinebuchung die CC-Nummer noch mal via Fax schicken. Das hatte ich aber nicht gelesen und außerdem waren wir da schon wieder auf Achse gewesen) Ok, hier meine Karte. Die wollte sie aber nicht, sondern am Morgen mit dem Büro klären.
Naja, von mir aus.
Wir bekamen aber unseren Schlüssel zu einer ganz netten Hütte.
Wir fuhren dann zuerst mal ans Wasserloch und tatsächlich, ein Eli und Spitzmaul-Nashörner.

Im Dunkeln wird dort das Wasserloch beleuchtet; aber mit Fotografieren wird’s schwer.

Zum Abendessen gingen wir ins dortige Restaurant, wo man sich am Buffet von allerlei leckeren Sachen bedienen kann; Salate, frisch gebratenes Fleisch, versch. Beilagen und einiges an Dessert. Gar nicht mal so übel.

Danach fuhren wir noch mal ans Wasserloch, aber da war nichts mehr los und so beendeten wir den Tag relativ schnell in unserer Cabin.

Gefahrene Strecke: 288km
Übernachtung: Halali Bush Chalet 1600NAD
Map: http://goo.gl/maps/sa6yu

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