2013 Namibia – 26.06.

26.06. Windhoek – Frankfurt

 

Für uns hieß es schon zeitig raus aus den Federn, denn wir mussten bereits 8:00Uhr bei ASCO in Windhoek sein.
Von der Lodge bekamen wir jeweils ein Frühstückspaket gemacht, da wir leider zur Eröffnung des Frühstücks fahren mussten.
ASCO war schnell gefunden. Die Rückgabe gestaltete sich ohne Probleme. Die leuchtende Tankleuchte war denen scheinbar nicht neu, denn die interessierte sie nicht wirklich. Auch der Reißverschluss vom Zelt war denen egal. Wir mussten noch 45NAD für den Sprit nachzahlen, den wir gestern und heute noch verfahren haben, aber sonst war alles ok.
Ein Fahrer zum Flughafen kam auch bald und nachdem er noch ein Pärchen in Windhoek abgesetzt hat, ging es für uns jetzt endgültig wieder zum Flughafen.
Der Checkin war aber noch nicht offen, so dass wir erst mal unser Frühstück verspeisten, bevor wir unser Gepäck los bekamen. Wir hatten wieder getrennte Tickets für Windhoek-Johannesburg und Johannesburg-Frankfurt, aber es wurde bis Frankfurt gelabelt, nachdem wir ihm unsere Bordkarte für den Weiterflug zeigten.
Bei der Ausreise mussten wir noch einmal die gleichen Formulare wie bei der Einreise ausfüllen; welch eine Bürokratie.
Der Abflugbereich war dann sehr übersichtlich; 3-4 Läden, 6 Gates, das wars. Wir fühlten uns wie letztes Jahr auf dem kleinen Provinzflughafen von Foz do Iguacu in Brasilien. 😉

Sieht man ja so in Deutschland nicht; B737-700 der TAAG Angola Airlines:

Unser Flieger nach Jo’burg; B737-800 der South African Airways

Unser Maschinchen kam pünktlich und der Flug nach Jo’burg verlief ruhig. Wir landeten pünktlich und holten uns noch mal einen Transferstempel, bevor wir es uns in einem Cafe am Abflugbereich gemütlich machten. Wir hatten ca. 4h Zeit und so bummelten wir anschließend noch etwas durch die Läden.

Noch zwei Bilder vom Flughafen:

Eine schöne Bemalung einer A343 der SAA.

Irgendwie ging die Zeit doch rum und unser Flug nach Frankfurt (LH573) konnte pünktlich raus gehen.
Vom Flug selbst gibt es nicht viel zu berichten. Wir nahmen beide nur Vorspeise und Dessert, fuhren die Sitze zurück und ab ging es, mehr oder weniger, in die Welt der Träume.
Nach einer butterweichen Landung in Frankfurt ging dann auch dieser Urlaub leider zu Ende.
Aber eines ist klar; Namibia wird uns mal wieder sehen.

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