2013 Namibia – 12.06.

12.06. Blutkoppe – Swakopmund

 

War diese Seite der Blutkoppe für den Sonnenuntergang gut geeignet, war sie eher schlecht für den Sonnenaufgang. Also morgens im Halbdunkeln alles eingepackt und rüber auf die Ostseite, wo wir uns erst mal der aufgehende Sonne widmeten.




Während Anja auf dem Boden nach Motiven suchte, ließ ich es mir nicht nehmen, wieder etwas zu klettern. Und so schaute ich mir das Ganze wieder von oben an.

Dann frühstückten wir ausgiebig und dabei entpuppte sich der gekaufte Saft als Konzentrat. Das merkten wir aber erst, als wir den ersten Schluck genommen haben. Sch… war das Zeug süß. Ok, laut Anleitung 1 Teil Konzentrat und 7 Teile Wasser. Für Anja wars immer noch nichts, aber ich habs gekauft; ich trinke es.

Dieser kleine Kerl wollte wohl mal selbst seine Bilder anschauen:

Unser Permit war ja immer noch gültig und so machten wir uns auf zu einem Rock Arch, den wir auf unserer Karte entdeckt haben.
Über eine reine 4×4-Strecke ging es quer durch die Botanik in Richtung Tinkas und dem Arch.


Die Strasse bestand eigentlich nur aus Felsen, war aber mit entsprechender Vorsicht einfach zu befahren.

Wir hatten hier noch einen Schakal gesehen, aber das einzige scharfe Bild ist, wo er grad beim Sch… ist.

Unser Permit war jetzt immer noch gültig und so entschieden wir uns doch noch den Welwitschia Drive, inkl. Mondlandschaft, zu fahren.
An dieser Strasse befindet sich die größte Ansammlung von Welwitschia-Pflanzen.

Zur „großen Welwitschia“ fuhren wir allerdings nicht, sondern bogen gleich zur Mondlandschaft ab.

Dies hat uns irgendwie etwas ans Death Valley erinnert:



Am frühen Nachmittag erreichten wir Swakopmund und eine kleine Kolonie von Flamingos.

Wir checkten in „Meikes Guesthouse“, unserer Unterkunft für die nächsten zwei Nächte ein. Ich lief dann erst mal los, um zum Einen Bargeld zu holen und etwas Süßes. Beides fand ich etwas 100m weiter in einem kleinen Einkaufszentrum.
Wir unternahmen heute nichts mehr, sondern genossen die Ruhe und das hier vorhandene WLAN.

Zum Abendessen liefen wir ins „The Tug“, direkt am Meer. Anja hatte Garnelen und ich einen gebratenen Fisch. War echt lecker und mit vollen Bäuchen genossen wir wieder einmal ein richtiges Bett. Dazu waren wir gespannt auf morgen. 🙂

Gefahrene Strecke: 206km
Übernachtung: Meikes Guesthouse 890NAD
Map: http://goo.gl/maps/3o6mg

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