2020 Schweden – 21.09.

21.09. Falsterbo – Heber

 

Und da war er auch schon – unser letzter Tag hier in Schweden.

Hier nochmal der leere Campground von dieser Nacht.

Unsere Zugangskarten wanderten wieder in den Briefkasten von gestern Nachmittag und wir wieder auf die Straße.
Nach einem letzten Einkaufsrundgang im örtlichen Supermarkt (wir fanden sogar noch gut Elch- und Rentierfleisch als TK-Ware – zu irgendwas muss es ja gut sein, mit dem Womo hier zu sein), peilten wir den letzten Stop in Schweden an – den Aussichtspunkt auf die Öresundbrücke – “Utsiktspunkt Öresundsbron” in Limhamn.

Wir hatten heute wieder Nebel und fragten uns, ob wir die Brücke überhaupt sehen würden. War aber besser als gedacht.

Durch Limhamn ging es dann wieder zurück, um die Auffahrt auf die E20 Richtung Dänemark zu bekommen.
An der Mautstation ging es wieder direkt durch (Bropas) und nach ein paar Kilometer Brücke waren wir wieder in Dänemark.

Jetzt gibt es eigentlich gar nicht mehr so viel zu erzählen.
Die Fahrt durch Dänemark war, wie auch schon die Hinfahrt, ereignislos und wir erreichten 1,5h Stunden später die Fähre nach Fehmarn. Dieses Mal habe ich gleich gesagt,wir sind nur 5,99m – den Fahrradträger habe ich mal unterschlagen.

Nach einer kurzen Wartezeit ging es dann auch schon rauf auf die Fähre und dort dann rein in den Nebel.


Ankunft Puttgarden

Der Bundesgrenzschutz winkte uns direkt durch – Willkommen zurück in Deutschland.
Eigentlich wollten wir jetzt zum McD, aber der angesteuerte hatte keine passenden Parkplätze für Womos und so sind wir wieder zurück auf die A1, aber dort bot sich auf dem Parkplatz Ostseeblick bald noch eine schöne Möglichkeit für eine Essenspause mit letztem Ausblick aufs Meer.

Im weiteren Verlauf gabs dann erstmal eine plötzlich aufleuchtende Adblue-Lampe.
Am nächsten Rastplatz sind wir dann runter, nur um festzustellen, dass die dortige Tanke kein Adblue vorrätig hatte. Mal Tante Google angeschmissen und wir fanden sogar eine Automatentankstelle mit Adblue. Hätte den smarten Vorteil, dass das Problem mit dem zu kurzen Einfüllstutzen nicht existieren würde.
Aber – Pustekuchen. Die Automatentankstelle auf dem Gelände eines Recyclinghofes in Pansdorf nahm keine unserer Karten (MC,VISA, Girocard). Bei jeder die Fehlermeldung “Karte für Automat gesperrt”.
Also unverrichteter Dinge weiter und die Star-Tankstelle in Pansdorf hatte dann Adblue im Kanister vorrätig. Jetzt aber wieder die Frage, wie das Zeug einfüllen, denn der dortige Trichter war noch kürzer. Also wurde dann kurzerhand aus beiden kurzen Trichtern ein langer gemacht und voila, es floss. 🙂

Auf der weiteren Fahrt der A1 und A7 gabs v.a. viel Verkehr und Stau und so erreichten wir gegen 17:30Uhr den Campground in Heber in der Lüneburger Heide. So brauchten wir nicht die ganze Strecke auf einmal fahren.

Im Gegensatz zu Schweden war es hier richtig warm und man konnte mal draußen sitzen. 😉

ÜN: Camping-Park Lüneburger Heide – https://www.camping-lh.de/ – 32€
Gefahrene Strecke: 436km
Map: https://goo.gl/maps/rskDM2qb1N23wmcM7

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