2015 Südafrika – 22.10.

22.10. Mokala National Park – Pilanesberg National Park

 

Am Morgen hieß es wieder packen und wir sind auf zu unserer letzten Etappe; in Richtung Pilanesberg Game Reserve.

Bevor wir aber endgültig den Park verließen, unternahmen wir noch einen letzten Gamedrive.


Pferdeantilope


Und sie sieht immer noch aus, wie ein Esel mit Hörnern. 😉


In einiger Entfernung sahen wir diese Erdmännchen wuseln


Streifengnus – Schönheit ist Ansichtssache


Und wir fanden die Rappenantilopen wieder. Wunderschöne Tiere.


Der dunkle Kontrast zum hellen Gras – einfach schick.

Dann mussten wir auch schon vom Mokala Abschied nehmen. In Kimberley tankten wir voll und nahmen die lange Strecke in Angriff.
Hinter Kimberley sahen wir an einem Damm tausende Flamingos stehen, aber leider keine Möglichkeit anzuhalten oder näher zu kommen. Schade.
Ansonsten boten die kommende 600km nichts, was irgendwie erwähnenswert gewesen wären. In Rustenburg wurde wieder getankt und dann wähnten wir uns schon fast da. Allerdings hatten wir die Rechnung ohne die örtlichen Straßenbaugesellschaften gemacht, denn die Fahrt aus Rustenburg raus war ein einziger Stau. Dadurch, dass dort gerade eine Hauptstraße (R510) gebaut wird, verläuft der Verkehr über mehrere Umleitungen durch kleine Wohngebiete. Und dies dauerte, v.a. da wir genau zur Rush Hour dort ankamen.
Am Nachmittag erreichten wir dann doch endlich das Manyane Ressort am Parkeingang des Pilanesberg Nationalpark und bezogen unser Zelt. Hier hatten wir uns jetzt komplett verplant. Wir hatten angenommen, dass es zum Einen einen Shop mit ein paar Lebensmittel (zumindest Brot) fürs Frühstück gibt, als auch Möglichkeiten zum Kochen. Leider war beides komplett Fehlanzeige.
So blieb uns jetzt erst mal keine andere Möglichkeit als noch einmal vor zur Hauptstraße zu fahren, denn da war eine Tanke. Die hatte zwar nichts, aber nebenan war ein kleiner Shop, wo wir eine Packung Toastbrot auftreiben konnten. Somit war das Frühstück wenigstens gesichert.

Jetzt hatten wir doch noch knapp eine Stunde und wir machten uns auf einen ersten Gamedrive im Park. Allein die Formalitäten am Eingang fraßen auch wieder einiges an Zeit und so sind wir nur eine kleine Runde gefahren. Auf dieser sahen wir allerdings nicht wirklich viel.


Steppenzebras


Unsere ersten Elefanten.

Die Elefanten waren auch der Grund, warum wir überhaupt hier hoch gefahren sind. Afrika ohne Elefanten geht ja nun wirklich nicht. 😉
Dann war auch schon Schließzeit des Parkes und wir sind zurück ins Camp. Aus Ermangelung einer Kochgelegenheit sind wir einfach ins Restaurant gegangen; blieb uns ja nichts anderes übrig. Essen und Service waren ok.

Übernachtung: Manyane Resort -68€
Gefahrene Strecke: 670km
Map: https://goo.gl/maps/cKg1hyqHyjA2

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